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[Sammelgut & Systemverkehre] #06 – Sammelladungstarif, Nachnahme & NN-Spesen

[Sammelgut & Systemverkehre] #06 – Sammelladungstarif, Nachnahme & NN-Spesen

7m 31s

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💶 Im Stückgutverkehr hängt der Preis von Gewicht, Größe und Entfernung ab – nur deutlich komplexer als beim einfachen Paketversand: Pflichtwissen für alle in der Spedition. In dieser Folge lernst du, wie ein Sammelladungstarif nach Gewichtsklassen und Entfernungszonen aufgebaut ist, warum die Volumengewicht-Regel (1 m³ = 333 kg) sperrige Ware teurer macht und wozu der Mindesttarif dient. Außerdem klären wir die Nachnahme (NN), bei der der Empfänger den Warenwert bei Übergabe zahlt, die NN-Spesen als pauschalen und prozentualen Aufschlag sowie eine komplette Beispielrechnung München–Hamburg. Die üblichen Zuschläge wie Diesel- und Mautanteil, Sondertarife für Großkunden...

[Sammelgut & Systemverkehre] #05 – KEP-Dienste (Kurier, Express, Paket)

[Sammelgut & Systemverkehre] #05 – KEP-Dienste (Kurier, Express, Paket)

6m 35s

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📮 Jeden Tag werden in Deutschland rund 15 Millionen Pakete zugestellt – möglich macht das die KEP-Branche, der seit dem E-Commerce-Boom am schnellsten wachsende Bereich der Logistik und Pflichtwissen für alle in der Spedition. In dieser Folge lernst du den prüfungsrelevanten Unterschied zwischen Kurier, Express und Paket sowie die größten Anbieter in Deutschland von DHL über Hermes und DPD bis GLS und UPS. Außerdem klären wir die Gewichts- und Größenklassen mit der wichtigen 31,5-kg-Grenze, den kompletten Zustellprozess, alternative Zustellpunkte wie Packstation und PaketShop, die Leistung eines Paketzustellers, Last-Mile-Innovationen, den E-Commerce-Effekt mit Retourenquoten sowie die...

[Sammelgut & Systemverkehre] #04 – Cross-Docking & Umschlag-Operations

[Sammelgut & Systemverkehre] #04 – Cross-Docking & Umschlag-Operations

7m 27s

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🔄 Lkw fahren rein und laden ab, andere Lkw laden auf, und dazwischen liegt die Ware maximal ein paar Stunden – das ist Cross-Docking, moderne Umschlag-Logistik ohne klassisches Lager und Pflichtwissen für alle in der Spedition. In dieser Folge lernst du, was Cross-Docking („kreuzweises Andocken") genau bedeutet und wie es sich von klassischem Lager und Just-in-Time abgrenzt. Außerdem klären wir die drei prüfungsrelevanten Typen Pre-Distribution, Post-Distribution und Continuous Cross-Docking, die Vorteile und Voraussetzungen (Volumen, zuverlässige Lieferanten, EDI und WMS), das Hallen-Layout, ein nächtliches Praxisbeispiel im Stückgut-Hub, die Rolle der IT sowie die wichtigsten Kennzahlen...

[Sammelgut & Systemverkehre] #03 – Systemverkehre und der Nachtsprung

[Sammelgut & Systemverkehre] #03 – Systemverkehre und der Nachtsprung

7m 20s

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🌙 Während wir schlafen, läuft die Logistik auf Hochtouren – das Prinzip dahinter heißt Nachtsprung und ist das Herzstück moderner Systemverkehre: Pflichtwissen für alle in der Spedition. In dieser Folge lernst du, was ein Systemverkehr als regelmäßiger Linienverkehr nach festem Fahrplan ist und wie der klassische Nachtsprung zwei Hubs innerhalb einer Nacht verbindet, sodass eine Sendung in unter 24 Stunden ankommt. Außerdem klären wir den typischen Tagesablauf einer Stückgut-Sendung mit allen Uhrzeiten, die prüfungsrelevanten Service-Stufen (24h-Standard, Premium 10:00/12:00, 48h und Same Day) inklusive Aufschläge, die Doppelbesatzung bei langen Strecken sowie Pönalen bei Verspätung. Ein...

[Sammelgut & Systemverkehre] #02 – Hub-Spoke-System & Vor- und Nachlauf

[Sammelgut & Systemverkehre] #02 – Hub-Spoke-System & Vor- und Nachlauf

8m 32s

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🌐 Müsste eine Spedition jede Sendung direkt von jedem Versender zu jedem Empfänger fahren, wären das bei 100 Städten fast 10.000 Verbindungen – wirtschaftlich unmöglich. Die Lösung heißt Hub-Spoke-System und ist das Rückgrat der Sammelgut-Logistik: Pflichtwissen für alle in der Spedition. In dieser Folge lernst du, wie Sendungen über zentrale Knotenpunkte (Hubs) gebündelt und sortiert werden und warum das Modell so viel günstiger ist als Direktverkehre. Außerdem klären wir die drei prüfungsrelevanten Phasen Vorlauf (Pickup-Tour), Hauptlauf (Nachtsprung) und Nachlauf (Delivery-Tour) mit ihrem typischen Tagesablauf sowie die wichtigsten Stückgut-Kooperationen in Deutschland wie CargoLine, System Alliance...

[Sammelgut & Systemverkehre] #01 – Sammelladung vs. Stückgut vs. Teilladung

[Sammelgut & Systemverkehre] #01 – Sammelladung vs. Stückgut vs. Teilladung

7m 22s

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📦 Wenn eine Spedition einen Auftrag bekommt, ist die erste Frage: Wie groß ist die Sendung? Davon hängt ab, wie sie transportiert wird – und was sie kostet: Pflichtwissen für alle in der Spedition. In dieser Folge lernst du die drei Sendungsarten im Straßengüterverkehr sauber abzugrenzen: Stückgut (LTL) mit Bündelung im Sammelgutverkehr über Hubs, Teilladung (Part Load) als Direktverkehr ohne Umschlag und Komplettladung (FTL) von einem Versender zu einem Empfänger. Außerdem klären wir die prüfungsrelevanten Grenzwerte bei 2,5 t und 10 t, das entscheidende Merkmal „Umschlag im Hub – ja oder nein?", die Vor-...

[Verkehrsträger] #14 – Fallstudie: Verkehrsträgerwahl für einen Kundenauftrag

[Verkehrsträger] #14 – Fallstudie: Verkehrsträgerwahl für einen Kundenauftrag

7m 42s

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🎯 Jetzt wird's praktisch: Du bist Disponent bei einer Spedition und bekommst einen Kundenauftrag – welcher Verkehrsträger ist der richtige? Diese Fallstudie zeigt dir, wie du strukturiert entscheidest, und ist Pflichtwissen für alle in der Spedition. Am Beispiel von drei Werkzeugmaschinen von Stuttgart nach Shanghai lernst du, die Anforderungen anhand von fünf Kriterien (Zeit, Kosten, Sicherheit, Umwelt, Maße) zu analysieren und die Optionen Seefracht, Luftfracht und Multimodal mit einer Bewertungsmatrix zu vergleichen. Außerdem rechnen wir die Varianten detailliert durch – inklusive Volumengewicht für die Luftfracht – prüfen die Termin-Plausibilität und formulieren am Ende eine...

[Verkehrsträger] #13 – Multimodal-Verkehre & FIATA Bill of Lading (FBL)

[Verkehrsträger] #13 – Multimodal-Verkehre & FIATA Bill of Lading (FBL)

6m 52s

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🌐 Wenn eine Sendung mehrere Verkehrsträger nutzt – etwa Lkw → Schiff → Bahn → Lkw – spricht man von multimodal, und der Spediteur garantiert dann die gesamte Lieferkette aus einer Hand: Pflichtwissen für alle in der Spedition. In dieser Folge lernst du den prüfungsrelevanten Unterschied zwischen intermodal, multimodal und Kombiniertem Verkehr (KV) sowie ein typisches Multimodal-Szenario von Shanghai nach Stuttgart. Außerdem klären wir das FIATA Bill of Lading (FBL) als bank-anerkanntes Multimodal-Konnossement, die Rolle des Multimodal Transport Operators (MTO), das Network-System gegen das Uniform-System mit den Haftungsgrenzen je Verkehrsträger, den Aufbau des FBL...

[Verkehrsträger] #12 – Frachtberechnung Binnenschiff

[Verkehrsträger] #12 – Frachtberechnung Binnenschiff

6m 43s

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💶 Die Frachtkosten beim Binnenschiff sind deutlich niedriger als bei anderen Verkehrsträgern – doch die Berechnung hat einige Besonderheiten, denn Saison, Wasserstand und Hafenspesen spielen eine große Rolle: Pflichtwissen für alle in der Spedition. In dieser Folge lernst du die klassische tkm-Grundformel (Tonnen × Strecke × Tarif pro tkm) inklusive nachvollziehbarer Beispielrechnungen und dem Kostenvergleich zum Lkw. Außerdem klären wir die wichtigsten Zuschläge und Spesen, den prüfungsrelevanten Niedrigwasserzuschlag mit dem Rhein-Pegel Kaub als Bezugspunkt, die Bewertung der Ladung per Draught Survey, den Liegegeld-Mechanismus, eine komplette Container-Kalkulation Rotterdam–Duisburg sowie den Unterschied zwischen Spot- und Kontraktmarkt....

[Verkehrsträger] #11 – Binnenschiff: Wasserstraßen, Gefäßtypen & Binnenkonnossement

[Verkehrsträger] #11 – Binnenschiff: Wasserstraßen, Gefäßtypen & Binnenkonnossement

7m 15s

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⛴️ Das Binnenschiff ist der leiseste, günstigste und klimafreundlichste Verkehrsträger – ideal für große Mengen wie Kies, Kohle oder Container ins Hinterland: Pflichtwissen für alle in der Spedition. In dieser Folge lernst du die wichtigsten deutschen Wasserstraßen von Rhein und Main über die Donau und den Main-Donau-Kanal bis zum Mittellandkanal und der Elbe. Außerdem klären wir die CEMT-Schiffsklassen, die zentralen Schiffstypen wie Großmotorgüterschiff (GMS), Schubverband, Koppelverband, Inland-Containerschiff und Tankmotorschiff sowie das CMNI-Übereinkommen mit dem Binnenkonnossement, dessen Aufbau und der prüfungsrelevanten Haftungsgrenze von 2 SZR/kg. Vorteile, Nachteile und die wichtigsten Binnenhäfen wie Duisburg runden die...